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Kraftdreikampf: Regeln und Kommandos

Lerne die Kommandos für Kniebeuge, Bankdrücken und Kreuzheben und übe einen verlässlichen Ablauf für deinen nächsten Wettkampf.

Kraftdreikampf: Regeln und Kommandos
Kraftdreikampf: Regeln und Kommandos

Bei einem Kraftdreikampf nach IPF-Regeln wartest du in der Kniebeuge auf „Squat“ und „Rack“, beim Bankdrücken auf „Start“, „Press“ und „Rack“ sowie beim Kreuzheben auf „Down“. Es reicht nicht, das Gewicht körperlich zu bewältigen. Du musst die vorgeschriebenen Positionen erreichen, jedes Kommando beachten und die Hantel bis zum Ende des Versuchs kontrollieren. Prüfe vor jedem Wettkampf das aktuelle Regelwerk des zuständigen Verbandes, da technische Vorgaben und Kommandos abweichen können.

Die Kommandofolge im Überblick

DisziplinKommandofolgeWas du zeigen musst
KniebeugeSquat, dann RackStabile Startposition, regelgerechte Tiefe, gestreckte Knie am Ende und Warten vor dem Ablegen
BankdrückenStart, Press, dann RackAnerkannte Startposition, ruhende Hantel am Körper, gestreckte Ellenbogen am Ende und Warten vor dem Ablegen
KreuzhebenDownAufrechte Endposition, gestreckte Knie, ruhende Hantel und kontrolliertes Absetzen nach dem Signal

Beim Kreuzheben gibt es kein gesprochenes Startkommando. Du beginnst, wenn die Hantel freigegeben wurde und du bereit bist. Der Hauptkampfrichter gibt „Down“ erst, nachdem du die geforderte Endposition erreicht hast und die Hantel ruhig hältst.

Diese Abfolge beschreibt die üblichen IPF-Regeln. Übertrage sie nicht ungeprüft auf einen Wettkampf eines anderen Verbandes. Lies dessen aktuelles Regelwerk, die Ausschreibung und die Hinweise der Kampfrichter.

Wie ein Versuch bewertet wird

In der Regel beobachten drei Kampfrichter den Versuch aus verschiedenen Positionen. Jeder vergibt ein weißes Licht für einen gültigen oder ein rotes Licht für einen ungültigen Versuch. Mindestens zwei weiße Lichter sind nötig.

Die Bewertung umfasst den gesamten Ablauf:

  1. Deine Position vor dem ersten Kommando.
  2. Deine Reaktion auf jedes Kommando.
  3. Den vorgeschriebenen Bewegungsumfang.
  4. Die Bewegung von Körper und Hantel.
  5. Deine Endposition.
  6. Die Kontrolle der Hantel bis zum Abschluss.

Eine einzelne Aufnahme ersetzt die drei Blickwinkel am Wettkampfpodium nicht. Nutze Videos, um sichtbare Risiken zu finden, nicht um ein endgültiges Kampfrichterurteil auszusprechen. Die Methodik zur Videoanalyse zeigt, wie du Beobachtung und Interpretation sauber trennst.

Eine wiederholbare Prüfmethode

Wende bei jeder Wettkampfdisziplin denselben Ablauf aus Beobachten, Entscheiden, Ändern und erneutem Testen an.

1. Beobachten

Notiere ausschließlich, was die Aufnahme tatsächlich zeigt:

  • Die Knie wirken vor dem Kniebeugenkommando gestreckt.
  • Der Arm verdeckt die Hüftfalte.
  • Die Hantel liegt vor „Press“ bewegungslos am Oberkörper.
  • Der linke Ellenbogen scheint sich nach der Streckung wieder zu beugen.
  • Die Hantel bewegt sich beim Kreuzheben während des Aufstiegs abwärts.
  • Der Athlet beginnt vor „Down“ mit dem Absetzen.

Mache aus einer unklaren Ansicht keine Tatsache. Schreibe „die kameranahe Hüftfalte ist verdeckt“ statt „die Beuge war zu hoch“, wenn der entscheidende Vergleich nicht sichtbar ist.

2. Entscheiden

Wähle genau ein regelbezogenes Risiko. Behandle zuerst Fehler, die einen sonst bewältigten Versuch ungültig machen könnten, etwa ein überhörtes Kommando oder eine instabile Startposition.

3. Ändern

Passe bei der nächsten Technikserie eine kontrollierbare Handlung an. Halte zum Beispiel die Endposition der Kniebeuge länger, versetze die Kamera oder bitte einen Trainingspartner, die Wartezeit vor „Press“ zu variieren.

4. Erneut testen

Filme unter vergleichbaren Bedingungen. Vergleiche gezielt den ausgewählten Punkt, statt in einem Durchgang jede denkbare Abweichung zu suchen.

Kniebeuge: Regeln und Kommandos

Nachdem du die Hantel aus dem Rack genommen hast, richtest du dich vollständig auf und stabilisierst deinen Stand. Nach den technischen IPF-Regeln müssen die Knie gestreckt sein, bevor der Hauptkampfrichter „Squat“ sagt und das Armsignal nach unten gibt. Beginne die Abwärtsbewegung nicht, solange du deine Füße noch ausrichtest.

Nach dem Kommando beugst du so tief, dass die Oberseite der Beine am Hüftgelenk unter die Oberseite der jeweiligen Knie gelangt. Für die Videoauswertung lautet die praktische Frage: Liegt die sichtbare Hüftfalte unter der sichtbaren Knieoberkante? Der Leitfaden zur Kniebeugentiefe erklärt geeignete Kamerapositionen und sichtbare Bezugspunkte.

Stehe ohne zusätzliche Abwärtsbewegung der Hantel wieder auf. Beende den Versuch aufrecht und mit gestreckten Knien. Bleibe so stehen, bis der Hauptkampfrichter „Rack“ sagt und den Arm nach hinten bewegt. Erst danach gehst du auf die Ständer zu.

Häufige Gründe für einen ungültigen Versuch:

  • Knie sind am Anfang oder Ende nicht vollständig gestreckt.
  • Die vorgeschriebene Tiefe wird nicht erreicht.
  • Die Hantel bewegt sich während des Aufstehens wieder abwärts.
  • Nach dem Kommando „Squat“ erfolgt ein Schritt.
  • Ein Spotter unterstützt den Versuch.
  • Der Athlet geht vor „Rack“ zum Ständer.
  • Die Hantel wird abgeworfen statt sicher mit den Spottern zurückgeführt.

Eine Druckverlagerung im Fuß ist nicht automatisch ein sichtbarer Schritt. Prüfe, ob sich der Fuß tatsächlich versetzt, statt jede Bewegung von Ferse oder Zehen pauschal als Regelverstoß zu bewerten.

Bankdrücken: Regeln und Kommandos

Bringe Kopf, Schultern und Gesäß in Kontakt mit der Bank. Stelle die Füße nach den Vorgaben des Verbandes auf und wähle eine zulässige Griffweite.

Halte die Hantel nach dem Herausheben auf gestreckten Armen. Beide Ellenbogen müssen verriegelt sein. Sobald die geforderte Position stabil ist, gibt der Hauptkampfrichter „Start“. Senke die Hantel erst danach ab.

Führe die Hantel zur Brust oder zum zulässigen Bauchbereich und halte sie dort bewegungslos. Dann folgt „Press“. Drücke bis zur vollständigen Streckung beider Ellenbogen und halte die Endposition bis „Rack“.

Das aktuelle IPF-Regelwerk enthält außerdem eine Tiefenanforderung. Sie richtet sich in der unteren Position nach dem Verhältnis zwischen der Unterseite jedes Ellenbogengelenks und der Oberseite des zugehörigen Schultergelenks. Prüfe den genauen Wortlaut und die Abbildungen im aktuellen Regelbuch.

Häufige Risiken:

  • Absenken vor „Start“.
  • Hochdrücken vor „Press“.
  • Keine sichtbar ruhende Hantel am Oberkörper.
  • Die geforderte untere Position wird nicht erreicht.
  • Die Hantel bewegt sich während des Drückens wieder abwärts.
  • Einer oder beide Ellenbogen sind am Ende nicht gestreckt.
  • Kopf, Schultern oder Gesäß verlieren den vorgeschriebenen Bankkontakt.
  • Die Füße bewegen sich entgegen der Verbandsregel.
  • Ständer oder Spotter unterstützen die Hantel.
  • Ablegen vor „Rack“.

Eine bewusste Pause im Training schult das Stabilisieren und Zuhören. Präge dir keine feste Pausenlänge ein. Das Kommando folgt der erkennbaren Position und nicht einem vorhersehbaren Zeitintervall. Untersuche den Hantelweg beim Bankdrücken und den Beineinsatz beim Bankdrücken getrennt, wenn einer dieser Punkte deinen Aufbau oder deine Kontrolle beeinträchtigt.

Kreuzheben: Regeln und Down-Kommando

Beim Kreuzheben gibt es kein Startkommando. Greife die Hantel und beginne, wenn du bereit bist.

Beende den Versuch aufrecht, mit gestreckten Knien und den Schultern in der vorgeschriebenen Endposition. Halte die Hantel ruhig. Anschließend sagt der Hauptkampfrichter „Down“ und gibt ein Armsignal nach unten.

Führe die Hantel danach mit beiden Händen kontrolliert zum Boden. Lasse sie nicht einfach fallen.

Häufige Risiken:

  • Keine aufrechte Endposition oder nicht gestreckte Knie.
  • Abwärtsbewegung der Hantel vor Erreichen der Endposition.
  • Abstützen der Hantel auf den Oberschenkeln.
  • Ein Schritt während des Versuchs.
  • Absetzen vor „Down“.
  • Loslassen statt kontrollierter Rückführung zum Boden.

Eine Hantel, die kurz stehen bleibt, bewegt sich nicht zwangsläufig abwärts. Prüfe eine Hantelscheibe oder einen festen Bildpunkt Einzelbild für Einzelbild. Der Leitfaden zum Kreuzheben-Lockout hilft bei einer gezielten Kontrolle der Endposition.

Kompakte Entscheidungstabelle

Sichtbare BeobachtungEntscheidungNächste Übung
Der Arm verdeckt die KniebeugentiefeTiefe aus diesem Video nicht bewertenKamera leicht hinter die Seitenansicht stellen
Knie bleiben vor „Squat“ gebeugtStartposition zuerst korrigierenKnie strecken, ruhig werden, dann das Kommando geben
Hantel kommt auf der Brust nicht zur RuheKommandobereitschaft übenBewegungslos halten, bis der Partner „Press“ sagt
Ein Ellenbogen wirkt am Ende gebeugtKlarere Ansicht beschaffenKontrollierbares Gewicht verwenden und Endposition halten
Hantel sinkt vor „Down“Kommandoablauf korrigierenSignal absichtlich verzögern
Hantelweg verlässt den BildausschnittKeine Aussage zur fehlenden Phase treffenKörper, Hantel und Scheiben vollständig filmen

Praxisbeispiel: eine Bankdrückaufnahme auswerten

Ein Athlet filmt das Bankdrücken schräg von vorn. Die Hantel erreicht den Oberkörper, ruht kurz und steigt gleichmäßig auf. Sobald beide Ellenbogen gestreckt wirken, führt er sie sofort zum Rack.

Beobachtung: Die Hantel ist vor dem Hochdrücken sichtbar ruhig. Beide Ellenbogen wirken oben gestreckt. Der Athlet bewegt die Hantel unmittelbar danach in Richtung der Ablage. Ein hörbares „Rack“ fehlt.

Unbekannt: Der Winkel zeigt nicht eindeutig, ob beide Schultern und das Gesäß ständig Kontakt hielten. Er kann auch nicht zeigen, was der Kampfrichter auf der Gegenseite gesehen hätte.

Entscheidung: Zuerst das fehlende Warten auf „Rack“ behandeln. Nicht behaupten, dass der gesamte Versuch weiße Lichter erhalten hätte.

Änderung: Bei der nächsten leichten Technikserie gibt ein Partner „Start“, „Press“ und „Rack“. Er verzögert das letzte Kommando, bis der Athlet die Hantel mit gestreckten Ellenbogen sichtbar stabilisiert hat.

Erneuter Test: Aus demselben Winkel filmen. Prüfen, ob der Athlet die Streckung hält und nicht vor dem Kommando zu den Ständern driftet.

So entsteht eine überprüfbare Korrektur, ohne fehlende Bildinformationen als gesicherte Tatsachen darzustellen.

Kommandos und Positionen sinnvoll filmen

Befestige die Kamera stabil und halte Körper, Hantel, Scheiben, Rack und relevante Kontaktpunkte im Bild. Ein sehr tiefer Winkel kann das Verhältnis von Hüfte und Knie verzerren. Eine rein frontale Ansicht ist ebenfalls ungünstig, wenn die Scheiben Knie oder Hüfte verdecken.

Für die Kniebeuge eignet sich häufig eine leicht rückwärtige Seitenansicht. Sie kann die kameranahe Hüftfalte und das Knie zeigen. Beim Bankdrücken hilft eine schräge Frontansicht, um Hantelbewegung, Ellenbogenstreckung, Körperkontakt und einen Teil der Fußbewegung zu prüfen. Beim Kreuzheben sollte eine schräge Frontansicht Knie, Hüfte, Schultern, Hantel und Hände bis zum Boden erfassen.

Nimm die gesprochenen Kommandos auf. Ohne Ton siehst du zwar, wann eine Bewegung beginnt, kannst aber nicht feststellen, wann ein Kampfrichter oder Partner außerhalb des Bildes gesprochen hat.

Ein Video kann Positionen, zeitliche Abläufe, sichtbare Hantelrichtungen und einige Kontaktveränderungen zeigen. Es kann nicht feststellen:

  • Ob Schmerzen vorliegen oder fehlen.
  • Welche inneren Empfindungen du hattest.
  • Welche Absicht hinter einer Bewegung stand.
  • Wie hoch der genaue Widerstand war, wenn die Beladung nicht dokumentiert ist.
  • Wie hoch dein tatsächliches RPE war, wenn du es nicht angibst.
  • Was die Ermüdung verursacht hat.
  • Ob ein verdeckter Körperteil Kontakt hielt.
  • Was außerhalb des Bildes geschah.
  • Wie drei Kampfrichter endgültig entschieden hätten.

Wenn du ein sichtbares Regelrisiko bestimmt hast, kann Powerlifting AI: Gym Coach aufgezeichnete Kniebeugen, Bankdrückversuche und Kreuzhebeversuche analysieren und Technikfeedback geben. Lade deine nächste Serie mit vollständigen Kommandos hoch und wähle danach genau einen sichtbaren Punkt, den du in der folgenden Einheit erneut prüfst.

Häufige Fehler beim Üben

Kommandos nur bei schweren Einzelwiederholungen verwenden

Hohe Lasten bringen zusätzliche Ermüdung und Konsequenzen in einen Ablauf, den du noch lernst. Übe die Kommandos bei ausgewählten Aufwärmsätzen und kontrollierbaren Technikserien, ohne ständig maximale Versuche auszuführen.

Kommandos in vorhersehbaren Abständen geben

Sagt dein Partner immer exakt nach einer Sekunde „Press“, beginnst du möglicherweise, das Wort vorwegzunehmen. Bitte ihn, die Wartezeit zu variieren und erst bei einer klaren Position zu sprechen.

Zu viele Punkte gleichzeitig verändern

Eine Aufnahme kann unruhige Füße, schwankende Tiefe und ein verfrühtes Ablegen zeigen. Wähle den Fehler, der einen Versuch am ehesten ungültig machen würde, korrigiere ihn und filme erneut.

Gefühl mit sichtbarem Beleg verwechseln

„Die Pause fühlte sich lang an“ zeigt keine bewegungslose Hantel. „Der Lockout fühlte sich vollständig an“ belegt keine sichtbare Kniestreckung. Halte Empfindungen im Trainingstagebuch fest, aber trenne sie von der Videobeobachtung.

Eine bewältigte Wiederholung mit einem gültigen Versuch verwechseln

Mit der Kniebeuge aufzustehen, die Hantel hochzudrücken oder das Kreuzheben zu beenden, beantwortet die Regelfrage nicht vollständig. Kommandos, Positionen, Bewegungsumfang und Kontrolle bleiben entscheidend.

Dasselbe Regelwerk auf jeden Wettkampf übertragen

Bestätige den ausrichtenden Verband und dessen aktuelles Regelwerk. USA Powerlifting veröffentlicht eigene Regeln und Satzungen, während die IPF separate technische Regeln führt. Vermische die Formulierungen nicht.

Regeltraining in die Wettkampfvorbereitung einbauen

Kläre Rackhöhen, zugelassene Ausrüstung, Wiegeablauf, Fristen für Versuchsmeldungen und veranstaltungsspezifische Hinweise. Mit dem Leitfaden zur Versuchswahl trennst du die Lastentscheidung von der technischen Gültigkeit.

Wähle einen Erstversuch, den du mit allen Kommandos sicher ausführen kannst. Ein Gewicht, das du im Training bewegst, ist kein guter Opener, wenn du dabei häufig die Position verlierst oder Signale vorwegnimmst. Stimme das Regeltraining über mehrere Wochen mit dem Peaking für den Wettkampf ab, statt kurz vor dem Termin zusätzliche schwere Versuche einzubauen.

Sicherheitsgrenzen

Nutze beim Kniebeugen und Bankdrücken stabile Racks, Verschlüsse und geeignete Spotter. Stelle Sicherheitsablagen oder Fangbänder korrekt ein, wenn die Ausrüstung sie bietet. Gefährde niemals eine sichere Hantelrückführung, nur um einen Wettkampfablauf nachzuahmen.

Beende den Satz bei Schmerzen, plötzlicher Schwäche, Schwindel oder anderen beunruhigenden Symptomen. Ein Video kann deren Ursache nicht diagnostizieren. Hole bei Schmerzen oder Verletzungsverdacht medizinischen Rat ein. Nutze einen qualifizierten Kraftdreikampftrainer, wenn du individuelle technische oder wettkampfbezogene Betreuung benötigst.

Abschließende Wettkampf-Checkliste

Vor dem Wettkampf:

  • Verband und aktuelles Regelwerk bestätigen.
  • Hinweise des Veranstalters lesen.
  • Zugelassene Kleidung und Ausrüstung prüfen.
  • Rackhöhen nach dem vorgesehenen Verfahren notieren.
  • Alle Kommandos mit einem Partner üben.
  • Jede Start- und Endposition bewusst halten.
  • Jeweils nur ein sichtbares Regelrisiko korrigieren.
  • Versuchslasten getrennt von der technischen Gültigkeit wählen.

Für die Kniebeuge:

  • Aufrechte Startposition mit gestreckten Knien herstellen.
  • Auf „Squat“ warten.
  • Die vorgeschriebene Tiefe erreichen.
  • Aufrecht mit gestreckten Knien abschließen.
  • Auf „Rack“ warten.

Für das Bankdrücken:

  • Alle geforderten Kontaktpunkte herstellen.
  • Die Hantel mit gestreckten Ellenbogen halten.
  • Auf „Start“ warten.
  • Die Hantel am Oberkörper bewegungslos halten.
  • Auf „Press“ warten.
  • Mit beiden Ellenbogen gestreckt abschließen.
  • Auf „Rack“ warten.

Für das Kreuzheben:

  • Beginnen, wenn du bereit bist.
  • Eine Abwärtsbewegung beim Aufstieg vermeiden.
  • Aufrecht mit gestreckten Knien abschließen.
  • Die Hantel ruhig halten.
  • Auf „Down“ warten.
  • Die Hantel mit beiden Händen zum Boden führen.

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